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Partnerarbeit

Partnerarbeit

8 Stunden pro Woche üben wir momentan Partnerarbeit – am Freitag arbeiten die Elefanten zuerst an ihren Sportlapbooks, anschließend ist im Sachunterricht die Erstellung einer Waldkartei das Thema. Wir beginnen immer mit einer Wiederholung unserer Kriterien und einer Rückbesinnung auf die vergangenen Stunden, erinnern uns an die gelungenen und weniger gelungenen Momente. Wir nehmen uns in kleinen Schritten vor, diese zu verbessern. 2 der vier Paare können meistens wirklich gut zusammenarbeiten, wissen um die Stärken und Schwächen des Partners, können sich gut ergänzen. Sie sind für die beiden Paare mit mehr Schwierigkeiten eine große Hilfe; geben  sehr handfeste Tipps und unterstützen in kritischen Sitautionen. Nachdem wir uns Mittwoch und Donnerstag mit “gelb” bewerten mussten, haben wir uns heute ein “grün” verdient.

Für die Waldkartei haben sich die Kinder viele Fragen überlegt, deren Antworten sie in Büchern (Danke an unsere Stadtbücherei, die uns wieder einmal mit einer tollen Bücherkiste unterstützt) und im Internet suchen und aufschreiben.

 Die beiden haben sich mit der Buche beschäftigt.  Hier ist der Fuchs das Thema.
 Kimmi und Nico  machen ein Bild-Wort Domino zu Waldpflanzen…..  …. und anschließend ein Merkspiel.
 Klammerkarten  Bei diesem Thema haben wir die Paare überwiegend altersgleich zusammengestellt.

 

 

 

 

Frühjahrswanderung ins Hainholz

Frühjahrswanderung ins Hainholz

Am vergangenen Donnerstag haben die Unterstufenklassen eine Wanderung ins Naturschutzgebiet Hainholz unternommen. Ich konnte ja leider nicht mit, weil ich am Donnerstag in der GS bin. Also bin ich am Wochenende vorher schon einmal allein los. Dabei habe ich habe viele Fotos gemacht. Jedes Kind bekam ein Foto und sollte die Stelle finden, an der ich das Foto gemacht habe. Ich habe gehört, dass es viel Spaß gemacht hat und fast alle Fotos gefunden wurden. Diese Fotos hat Wiebke für mich gemacht.

500 Meter hinter unserem Schulgelände ist man schon mitten in der Feldmark und sieht schon den Rötzel, ein Karsthöhenzug, der ins Hainholz führt.

Hier wurde schon mal ein Foto entdeckt.

Die drei Elefanten sind noch gut gelaunt.

 

 

Nach dem beschwerlichen Aufstieg auf den Rötzel musste wohl erst einmal eine Rast eingelegt werden.

Wiebkes Hund war mit dabei und lauert wohl auf ein Leckerchen.

Auf dem Wanderweg auf der Kuppe des Rötzel sind einige Schautafeln, auf denen die besondere Pflanzenwelt eines Gipskarstgebietes erklärt sind.

Am Eingang zum Hainholz zeigten sich erste Ermüdungsanzeichen – 5 Kilometer gehen ist für manche keine alltägliche Sache.

Das Hainholz, ebenfalls ein Gipskarstgebiet ist im Frühjahr mit Bärlauch übersät.

Vor dem langen Heimweg wurde noch eine lange Rast gemacht.

Zum Mittagessen waren alle wieder zurück, und wahrscheinlich hat es diesmal noch besser als sonst geschmeckt. Im Sommer werden wir noch einmal mit den Fotos losgehen um die Veränderungen zu sehen. Hoffentlich kann ich dann mitgehen.