Category Archives: Sachunterricht

Partnerarbeit

Partnerarbeit

8 Stunden pro Woche üben wir momentan Partnerarbeit – am Freitag arbeiten die Elefanten zuerst an ihren Sportlapbooks, anschließend ist im Sachunterricht die Erstellung einer Waldkartei das Thema. Wir beginnen immer mit einer Wiederholung unserer Kriterien und einer Rückbesinnung auf die vergangenen Stunden, erinnern uns an die gelungenen und weniger gelungenen Momente. Wir nehmen uns in kleinen Schritten vor, diese zu verbessern. 2 der vier Paare können meistens wirklich gut zusammenarbeiten, wissen um die Stärken und Schwächen des Partners, können sich gut ergänzen. Sie sind für die beiden Paare mit mehr Schwierigkeiten eine große Hilfe; geben  sehr handfeste Tipps und unterstützen in kritischen Sitautionen. Nachdem wir uns Mittwoch und Donnerstag mit “gelb” bewerten mussten, haben wir uns heute ein “grün” verdient.

Für die Waldkartei haben sich die Kinder viele Fragen überlegt, deren Antworten sie in Büchern (Danke an unsere Stadtbücherei, die uns wieder einmal mit einer tollen Bücherkiste unterstützt) und im Internet suchen und aufschreiben.

 Die beiden haben sich mit der Buche beschäftigt.  Hier ist der Fuchs das Thema.
 Kimmi und Nico  machen ein Bild-Wort Domino zu Waldpflanzen…..  …. und anschließend ein Merkspiel.
 Klammerkarten  Bei diesem Thema haben wir die Paare überwiegend altersgleich zusammengestellt.

 

 

 

 

Ein sehr turbulenter Tag….

Ein sehr turbulenter Tag….

Diese Überschrift passt wohl zum heutigen Tag, denn eigentlich war ich ziemlich genervt nach dem heutigen Achtstunden Tag mit der Elefantenklasse. Jetzt, nachdem ich mir die Fotos angeschaut habe, hat sich meine Laune wieder etwas gebessert – so schlimm war es wohl doch nicht, wie es sich jetzt gerade anfühlt.

Der Tag begann mit 5 zusätzlichen Schülern aus anderen Klassen, und das sieht dann gleich so aus:

Alle Arbeitsplätze sind belegt, für mich ist kein Stuhl mehr übrig ! Aber es hatte alle etwas zu arbeiten und es herrschte doch eine angenehme,wenn auch etwas unruhigere, Stimmung.

Im Sachunterrichthaben wir zuerst die Versuche des gestrigen Dienstages wiederholt und ich war zufrieden, dass zumindest die älteren Schüler den Zusammenhang vom Schwimmen und Verdrängen beschreiben konnten. Und dann wurde es spannend: Jeder, für die Gäste hatten wir auch noch Knete übrig, hatte einen genau abgewogenen Knetebrocken. Das wusste jeder: legen wir den aufs Wasser, wird es sinken. 20 Minuten hatte die Kinder Zeit, die Knete so zu verformen, dass sie möglichst viele Murmeln über Wasser transportieren kann.

Da wurde geknetet und probiert, neu geknetet und wieder ausprobiert, bei dem einen oder anderen erfolgreichem Modell ein wenig Werksspionage betrieben – die Stimmung war gut und wie gesagt turbulent.

Kurz bevor die Stimmung völlig kippte, klingelte der Wecker und das Bauen musste beendet werden. Alle Modelle wurden einzeln vom Erbauer zu Wasser gelassen und vorsichtig beladen.

Alle Modelle kurz vor dem Stapellauf !

Die schon leicht angekratzte Ehre der Jungen wegen des “drohenden” Sieges von Larissa wurde von Sven gerettet – sein Knetmodell trug 29 Murmeln. Larissa ertrug es mit Gelassenheit !

Die Unterschiede zwischen dem Siegermodell und dem schnellsten “Sinker” konnten alle Elefanten und die Gäste aus der Pantherklasse bestens formulieren.

Alle Boote wurden sorgfältig eingepackt und die Kinder hoffen, am nächsten Dienstag Frau Leditschke ihre Ergebnisse noch einmal präsentieren zu dürfen. Die Panther wollen dann großzügig auf den Deutsch oder Matheunterricht in ihrer Klasse verzichten und auch kommen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum schwimmt das Metallboot ?

Warum schwimmt das Metallboot ?

am Dienstag und am Mittwoch beschäftigen sich die Elefanten seit einigen Wochen mit dem Phänomen “Schwimmen”. Wir benutzen dazu unsere Experimente Boxen aus dem spectra Verlag. Mit den Materialien lassen sich zahlreiche Versuche machen, die die Problematik (s. o. !) deutlich machen. Es macht uns allen viel Spaß !

Am Dienstag ist Fr. Leditschke bei den Elefanten und kommt selten dazu, Fotos zu machen.

Am Mittwoch eerzählen mir die kinder von den Versuchen des gestrigen Tages und wir probieren das eine oder andere noch mal aus, was vielleicht noch nicht ganz klar ist.

Heute haben wir an drei Stationen erfahren, dass das Wasser sich “wehrt”, wenn es von Gegenständen verdrängt wird – irgendwie schiebt es diese wieder aus dem Wasser.

Hier probiert Sercan aus, einen großen und einen kleinen Becher unter Wasser zu drücken – das ist bei dem großen Becher viel schwerer als bei dem kleinen. Der große Becher verdrängt ja mehr Wasser, will mehr Platz haben und deshalb drückt das wasser bei dem großen Becher auch stärker dagegen.

Luca und Lara lassen einen Knetklumpen an einem gummiband ins Wasser sinken. zuerst macht der schwere Knetklumpen das Gummiband sehr lang……

An der dritten Station haben wir einen Knetklumpen an einer angel ins Wasser tauchen lassen und dann ganz langsam wieder herausgezogen. Da konnte man richtig spüren, dass der Knetklumpen im wasser viel leichter geworden ist.

Ich finde es toll, wie problemlos die Kinder den Klassenraum für die Stationsarbeit vorbereiten und blitzschnell nach den Experimenten wieder aufräumen…..

auch die Einteilung in Partner oder Gruppen gelingt ohne meine Hilfe.

Die Elefanten sind eine wirklich tolle Klasse !!!

 

 

…. und dann im Wasser wird es sehr kurz, weil das Wasser den Knetklumpen etwas “anhebt”.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwimmen die Boote ?

Schwimmen die Boote ?

Im Werkunterricht am Montag haben die Elefanten Boote gebaut – Herr Fischer Wedekind hatte ihnen die unterschiedlichsten Materialien zur Auswahl gestellt.Die Elefanten wussten selbstverständlich, welche Materialien schwimmen werden.

Am Mittwoch haben wir die Boote zu Wasser gelassen.

Und das sind die Boote und ihre Erbauer:

Kimmi

Sercan und Edward haben sich auf ein Floß geeinigt.

Sascha und LucaTamara und Tim haben ein doppelstöckiges Kreuzfahrtschiff gebautLara und Larissa mit ihrem Prinzessinenboot

Und dann kam der spannenede Moment – der Stapellauf (ohne Sekt !)

Alle Boote schwammen – das Prinzessinnenboot legte sich aber leider auf die Seite. Die beiden Erbauerinnen haben aber schon Pläne gemacht, wie die Konstruktion verändert werden muss, damit es “im Stehen” schwimmt.

Anschließend haben wir alle Boote mit Seinen beladen. Welches Boot konnte die meisten Steine transportieren ? Gewonnen hat das Floß von Sercan und Erward.

Nicht ganz so viel Spaß hat die Wiederholung der beiden Stationen vom Dienstag gemacht – aber: was sein muss, muss sein !

An zwei Stationen haben die Elefanten erfahren, dass es von der Größe des Gegenstandes abhängt, wie viel Wasser verdrängt wird. Das Gewicht oder das Material sind nicht wichtig.

Die große, aber leichte Knetkugel verdrängt mehr Wasser als die kleine, schwere Metallkugel. Alle gleich großen Würfel verdrängen gleich viel Wasser, wenn man sie untertaucht. Es ist egal, ob sie aus Wachs, aus Holz, aus Stein oder aus Metall sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der heutige Tag….

Der heutige Tag….

…… begann mit einem persönlichen Supergau !

Um 8 Uhr wacht mein Mann neben mir auf und weckt mich mit der (wie ich fand ziemlich blöden) Frage: “Warum bist du nicht in der Schule ?” Nur so nebenbei – mein Unterricht begann 7.50 Uhr. Naja, superturboschnell war ich, ausnahmsweise mit dem Auto um 8.10 Uhr (natürlich kein Kaffee….) in der Klasse. Alle saßen und arbeiteten. Auf meine Entschuldigung, ich habe leider verschlafen, sagte Kimmi: Macht ja nichts, wir haben schon mal ohne dich angefangen !

Heute haben wir mit dem neuen Sachunterrichtsthema begonnen: Schwimmen und Sinken.

Sercan und Edward stellen bei unterschiedlichen Gegenständen Vermutungen an, ob diese wohl schwimmen oder sinken werden. Das wird auf dem AB in eine Tabelle eingetragen.
Dann bekam jedes Paar eine Wasserschüssel und überprüfte ihre Vermutung. Viele Vermutungen waren ja richtig  – aber manche Ergebnisse lösten auch Staunen aus. Und so ganz nebenbei kann man in dem Wasser ja auch herrlich spielen.
Hier bespricht Frau Leditschke, die den Sachunter- richt bei den Elefanten macht, die Ergebnisse von Lara und Luca. Auch Tim und Kimmi haben ihre Vermutungen überprüft und auf dem AB eingetragen.
Ganz beliebt gestern und heute waren neue Materialien in der lila Lesestation von der kleinen Meerjungfrau, die ich nach einer Idee aus dem Zaubereinmaleins entwickelt habe. Und das nicht nur bei den Mädchen !

Für den Sachunterricht benutzen wir die KINT Kisten aus dem Spectra-Verlag.

 

Eicheln, Kastanien & Co.

Eicheln, Kastanien & Co.

Heute war wieder eine Sachunterrichtsstunde in der 1a. Die Elefanten waren natürlich auch dabei. Die Gruppen haben wieder fleißig an den Herbststationen gearbeitet.

Hier werden Blätter und Früchte den Baumnamen zugeordnet.

Gut, wenn man sich immer noch mal die Wissenskarte ansehen kann.

Die beiden betrachten Fotos von den Blättern und Früchten und vergleichen sie mit den Zeichnungen…..

… und können sie dann den Bäumen zuordnen.

Jetzt müssen immer drei Teile verbunden werden. Tamara achtet darauf, dass alles richtig wird.

Hier muss man noch im Fühlsack die Früchte suchen – wo ist denn bloß die Haselnuss ?

Diese Gruppe schreibt und klebt zu jedem Baum ein kleines “Plakat”. Da muss man schon genau hinsehen, denn als schwarz-weiß  Bild sieht alles wieder ein bißchen anders aus.

Die Gruppe “Buchecker”legt den Kastanienkreis. Welches Bild gehört zu welchem Text ?

Das hat doch toll geklappt – die beiden anderen Kreise wurden sogar auch noch gemacht.

Der Herbst, der Herbst, …..

Der Herbst, der Herbst, …..

…. der Herbst ist da !

Mit diesem Lied beginnen die Drachen und die Elefanten am Dienstag die Schule. In einer ganz großen Runde treffen sie sich im Klassenraum der Drachen, um gemeinsam an dem Sachunterrichtsthema: Der Herbst zu arbeiten.

Den Herbsttisch in der Mitte haben die Drachenkinder mit Frau Lösch gestaltet – immer wieder werden neue Sachen von den Kindern mitgebracht und etwas dazu erzählt.

Die Kinder arbeiten in Dreiergruppen zusammen und haben einen Plan, auf dem sie die Stationen ankreuzen, die sie schon gemeinsam bearbeitet haben.

In den nächsten Wochen bearbeiten die Gruppen die Stationen, die genauer hier vorgestellt werden.

Hier werden Blätter und Früchte von Laubbäumen zugeordnet – natürlich liegen auch trockene Blätter und Früchte zum Anfassen und Angucken auf dem Tisch.

Hier muss man schon sehr genau hinsehen, damit man alle Unterschiede zwischen den beiden Bildern findet.

Lara aus der Elefantenklasse liest Lukas Wörter vor, die Lukas auf dem Bild finden muss. Bestimmt bekommen sie für ihre Teamarbeit beide Punkte, denn sie halten die Regeln ein: Niemand ist der Bestimmer und wir hören uns gut zu.

Mehr Eindrücke dieser Zusammenarbeit werden in den nächsten Wochen folgen.

 

Im Zoo

Im Zoo

Am Mittwoch war es dann endlich soweit – Frau Rath hatte für die Unterstufenklassen die Zoofahrt organisiert und alles hat wunderbar geklappt. Dafür erst einmal ein dickes Dankeschön, natürlich auch an die netten Kolleginnen und Eltern, die uns die Anreise von Osterode nach Hannover erleichtert haben !

Zuerst mussten wir mit Autos nach Kreiensen fahren.

Alle haben natürlich aufgepasst, dass unsere Fahrer nicht geblitzt wurden. In Kreiensen sind wir in den Zug nach Hannover gestiegen – er war sogar zweistöckig.

In Hannover sind wir zum Kröpke gegangen. Dabei kamen wir an ganz vielen Geschäften vorbei, aber wir hatten keine Zeit und konnten nichts einkaufen. Dann sind wir mit einem Fahrstuhl drei Stockwerke in den Keller gefahren. Dort war unser U-Bahnsteig. wir sind mit der Linie 11 gefahren.

Wir haben immer geguckt, ob die Bahn im Tunnel auftaucht. Am Zoo mussten wir etwas auf die Karten warten, aber dort gab es schon gleich einen König zu sehen.

Man konnte den König ganz leicht an seiner Krone auf dem Kopf erkennen !

im Zoo sind wir zuerst “nach Afrika” gegangen. Wir konnten schon gleich Antilopen, Zebras, Flamingos und Gnus sehen.

Wir haben uns durch den Urwald gekämpft und konnten uns fast ganz nah an Pelikane anschleichen.


Wir sind am Wasserfall vorbei zum Sambesi gegangen.

Dort haben wir ein Flusspferd von ganz nahem gesehen.

Wir haben auch mit einem Boot eine Exkursion auf dem Sambesi gemacht. Auf keinem Fall durfte man ins Wasser fassen – im Sambesi leben Krokodile !

Edward hat ja immer nach einem Krokodil Ausschau gehalten, aber er hat leider keins gesehen. Aber am Flussufer konnten wir andere Tiere sehen.

Bei den Giraffen wollten wir die lange, blaue Zunge sehen – aber die Giraffen haben sie uns nicht gezeigt.

Die Löwen haben nicht viel gemacht, nur die beiden Jungen haben ein bißchen rumgetobt.

Wahrscheinlich hatten die Löwen Angst vor den gefährlichen Großwildjägern !

Wir haben Afrika dann verlassen und sind nach Indien geflogen, denn wir wollten ja unbedingt noch Elefanten sehen. Natürlich leben dort Asiatische Elefanten. Das kann man ja an den kleinen Ohren erkennen.

Am besten haben uns aber die 5 jungen Elefanten gefallen, sie haben gespielt und sich gerangelt.

Danach sind wir nach Kanada geflogen. Wir haben eine Show mit den Seehunden gesehen – das war toll. einer konnte sogar Handstand !

Wir hatten jetzt Hunger bekommen und sind zum Spielplatz gegangen. Dort konnten wir picknicken und auch etwas einkaufen. Der Spielplatz war gaaaaaanz toll. Die meisten von uns wollten dort noch eine Stunde spielen, bevor es mit der U-Bahn und dem Zug wieder nach Osterode ging.

Alles hat geklappt, wir haben viel gesehen und die Elefanten waren super und haben sich für die Tiere interessiert – es war ein rundherum schöner Tag.